Nur 48 Stunden – Film Review | 1982

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Dauer: 96 Minuten | FSK 16

Eddie Murphy war beim Dreh von „Nur 48 Stunden“ Anfang 20 und hat sich äußerlich danach gefühlt 20 Jahre nicht verändert. Erst jetzt mit über 60 sieht man ihm das Alter dann doch an. Nichtsdestotrotz hat er sich gut gehalten, was man von Nick Nolte leider nicht behaupten kann. Dieser wird hier von Tommi Piper gesprochen, der hierzulande einige Jahre später durch seine Synchronarbeit für ALF deutschlandweit bekannt wurde. Leider ist auch bei mir die Stimme mit dem Außerirdischen vom Planeten Melmac verschmolzen. Im zweiten Teil wird Nick Nolte von Thomas Danneberg (ehem. Stimme von Stallone & Schwarzenegger) gesprochen.

Der 80er Jahre Vibe ist phantastisch. Die Sprüche sind zum Teil echt grenzwertig und aus heutiger Sicht völlig inakzeptabel. Aber wenn man den Film als Produkt seiner Zeit sieht, ist das hier der Start eines von mir sehr geschätzten Genres, die Buddy-Cop-Action-Comedy. Viele gute Streifen haben sich hier bedient und einige davon haben es auch geschafft es noch besser zu machen. Stichwort: „*Lethal Weapon“. Für mich hat Shane Black damit die perfekte Blaupause geliefert. Aber „Nur 48 Stunden“ war nun mal zu erst da und hat den Weg geebnet. Von mir gibt es starke ★★★½ Sterne auf Letterboxd.

Den Film gibt es bei Amazon auf *DVD, *BluRay, *4K und *VOD.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug 12 Millionen US-Dollar, einspielen konnte der Film an den Kinokassen knapp 79 Millionen Dollar.

Fakten Quelle: Wikipedia

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