Road House – Film Review | 2024

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Dauer: 121 Minuten | FSK 18

Das Remake des 1989 „Road House“ von Doug Liman mit Jake Gyllenhaal in der Rolle des „Rausschmeißers“ Dalton ist statt in die Kinos direkt bei Amazon Prime veröffentlicht worden. Damals wurde die Rolle von Patrick Swayze verkörpert, der seiner Zeit eher als Tänzer aus Filmen wie „*Dirty Dancing“ und „*Staying Alive“ bekannt war. Für Gyllenhaal ist das Action Genre nicht unbekannt. Dieser hat für den Film enorm Muskelmasse aufgebaut und UFC Training Einheiten absolviert.

Dalton (Jake Gyllenhaal) ist ein ehemaliger UFC-Kämpfer, der versucht, seiner dunklen Vergangenheit und seiner Tendenz zur Gewalt zu entfliehen. Als er von Frankie (Jessica Williams), der Besitzerin eines Road House, entdeckt wird, stellt sie ihn als neuen Türsteher ein. Sie hofft, eine gewalttätige Gang davon abzuhalten, ihre Bar zu zerstören. Doch mit der Ankunft des skrupellosen Auftragskillers Knox (Conor McGregor) steht immer mehr auf dem Spiel.

Quelle: Google (Knowledge Panel)

Die sonnendurchfluteten Bilder werden mit einem passenden Soundtrack untermalt. Selbst die Nachtszenen sahen selten so gut aus. Die Action macht echt Spaß und ist teilweise ziemlich stark inszeniert. Hier geht die Kamera beim Kampf mit, statt die Szene unnötig zu zerschneiden. Der trockene Humor hat mir ebenfalls sehr zugesagt. Conor McGregors Rolle ist so herrlich drüber. Selbst Mrs. Hype hatte Spaß mit dem Streifen. Würde mich freuen wenn wir wieder mehr solcher Filme bekommen. Eigentlich eine Schande, dass der Film nicht ins Kino gekommen ist. Von mir gibt es ★★★½ Sterne auf Letterboxd.

Den Film gibt es bei *Amazon Prime im Abo.

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