© 20th Century Fox

Der Film „Im Dutzend billiger“ von Regisseur Shawn Levy aus dem Jahr 2003, mit Steve Martin, Bonnie Hunt und Piper Perabo in den Hauptrollen, ist eine Familien-Komödie und ein Remake des gleichnamigen Films von Walter Lang aus dem Jahr 1950.

Tom (Steve Martin) und Kate Baker (Bonnie Hunt) sind glücklich verheiratet und Eltern von sieben Söhnen und fünf Töchtern. Ihr Alltag wird vom Chaos bestimmt, das die beiden jedoch weitgehend im Griff haben. Kompliziert wird es jedoch, als Tom seinen Traumjob findet und als Football-Trainer in Chicago antreten soll. Kate geht nämlich zeitgleich auf Promo-Tour für ihr erstes Buch, sodass Tom mit Kindern, Job und Haushalt allein fertigwerden muss.

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Eine Familien-Komödie mit einer extra Portion Familie.

Im Dutzend billiger“ zeigt, dass jede Großfamilie ein Oberhaupt benötigt, der oder die den Überblick behält. Bei 12 Kindern ist nämlich sogar die Badezimmerzeit bis auf die Minute durchgetaktet. Zusammen funktioniert das Ganze ja vielleicht recht gut, doch nebenbei noch eine Karriere zu starten ist quasi unmöglich. Dessen sollte man sich aber eigentlich auch im Vorfeld bewusst sein. Wenn das nicht der Fall sein sollte, schaut diesen Film. Man kann nicht mehr jedem gerecht werden, auch nicht sich selbst. Das Zuhause gleicht dann auch eher einem Kindergarten. Apropos Kindergarten, im selben Jahr ist auch der Film „*Kindergarten Daddy“ mit Eddie Murphy erschienen. Familienkomödien hatten Anfang der 2000er anscheinend einen Hype. Es tauchen auch hier einige bekannte Gesichter auf, u. a. Hillary Duff, Ashton Kutcher, Alan Ruck (“*Chaos City“, 1996-2002) und Wayne Knight (“*Jurassic Park“, 1993). Die Geschichte ist recht vorhersehbar und auch die Gags halten sich in Grenzen. Kann man aber mal machen, vor allem wenn man auf Familienfilme steht. Von mir gibt es ★★★ Sterne auf Letterboxd.

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Den Film gibt es bei Amazon auf *DVD, *VOD oder bei *Disney+ in HD.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug 40 Millionen US-Dollar, einspielen konnte der Film an den Kinokassen über 190 Millionen Dollar.
  • Die Neuverfilmung war vor allem in den Vereinigten Staaten sehr erfolgreich, der im Jahr 2005 zu einer Fortsetzung mit dem Titel „*Im Duzend billiger 2 – Zwei Väter drehen durch“ führte. In Europa lockte der erste Teil hingegen nur wenige Besucher in die Kinos.

Fakten Quelle: Wikipedia

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