The Black Phone – Film Review | 2021

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🎃Horroktober 2022 – #11 – The Black Phone (2021)

© Universal Pictures

Dauer: 103 Minuten | FSK 16

Der Film „The Black Phone“ von Regisseur Scott Derrickson („Der Exorzismus der Emely Rose“, 2005) aus dem Jahr 2021, mit Mason Thames, Madeleine McGraw und Ethan Hawke in den Hauptrollen, ist ein Horror-Thriller und basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte aus dem Jahr 2004 von Joe Hill , dem Sohn von Stephen King.

In einem Vorort von Denver verschwinden 1978 fünf Kinder spurlos. Der 13-jährige Finney (Mason Thames) wird als sechstes Opfer entführt und in einen schalldichten Keller gesperrt. Obwohl das schwarze Telefon im Keller nicht angeschlossen ist, fängt es zu seinem Erstaunen trotzdem an zu klingeln. Am anderen Ende der Leitung sind die bisher entführten und getöteten Kinder des Killers, die Finney aus dem Jenseits Anweisung geben, wie er dem Verlies entfliehen und im Namen der Toten Rache am Killer den man, „Der Greifer“ nennt, nehmen kann.

Quelle: Google

© Universal Pictures

Den Kurzfilm habe ich nie gesehen, daher kann ich hier keinen Bezug darauf nehmen. Da die Geschichte von „The Black Phone“ Ende der 70er Jahre angesiedelt ist, kriegen wir hier ein gewisses „*Halloween“ Feeling. Vor allem der US-amerikanische Vorstadt-Look trägt einen großen Teil dazu bei. Aber auch die Innen-Sets, Outfits und natürlich der Soundtrack, gespickt mit Oldies, sorgen für Authentizität. Die Farben sind entsättigt, gepaart mit unheilvollen Klängen sorgt das für die richtige Atmosphäre. Die Geschichte mit übernatürlichem Touch passt zwar vermutlich locker auf zwei DinA4 Seiten, ist aber dennoch für ein zwei Überraschungen gut. Ethan Hawke spielt die Rolle wirklich super, die Jungdarsteller sehen dagegen natürlich leider ein wenig blass aus. Das heißt aber nicht, dass sie einen schlechten Job machen. Auch an der Kameraarbeit von Kameramann Brett Jutkiewicz ist nichts auszusetzen. „The Black Phone“ ist bisher definitiv einer der besten Horrorfilme die wir dieses Jahr gesehen haben. Wobei „*X“ und „Fresh“ auch wirklich enorm gut waren. Von mir gibt es für „The Black Phone“ starke ★★★½ Sterne auf Letterboxd.

© Universal Pictures

Den Film gibt es bei Amazon auf *DVD, *BluRay und *VOD.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug ca. 18 Millionen US-Dollar, einspielen konnte der Film an den Kinokassen 161 Millionen Dollar.
  • Der Grabber (Ethan Hawke) versteckt sein Gesicht hinter einer Art Kabuki-Maske mit Teufelshörnern. Regisseur Derrickson wollte für Hawke eine Maske haben, durch die man seine Gesichtszüge und seine ausdrucksstarken Augen sehen kann. Er holte den Maskenbildner Tom Savini ins Boot, der beim Design half. Die untere Hälfte der Grabber-Maske wurde so gestaltet, dass sie ausgewechselt werden kann und so einmal ganz ohne Mund auskommt und einmal ein bedrohliches Grinsen zeigt.
  • Die Filmmusik komponierte Mark Korven, der zuletzt unter anderem mit Robert Eggers für „*Der Leuchtturm“ und „*The Witch“ zusammenarbeitete

Fakten Quelle: Wikipedia

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