The Forever Purge – Film Review | 2021

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© Universal Pictures

Der Film „The Forever Purge“ von Regisseur Everardo Gout aus dem Jahr 2021, mit Josh Lucas, Ana de la Reguera und Tenoch Huerta in den Hauptrollen, ist der mittlerweile fünfte Teil der „*Purge-Reihe“.

Diese Purge-Nacht wird zu einem scheinbar endlosen, blutigen Aufstand, der für die mexikanischen Einwanderer Adela (Ana de la Reguera) und Juan (Tenoch Huerta) in Texas zum Überlebenskampf wird. Gemeinsam mit Juans Arbeitgeber Dylan Tucker (Josh Lucas) und dessen Familie versuchen sie nach Mexiko zu fliehen, bevor die Grenze geschlossen wird.

© Universal Pictures

Nach dem eher unterdurchschnittlichen vierten Teil hätte ich persönlich nicht mit einem weiteren Nachfolger gerechnet. Es fühlte sich auch wie ein Abschluss der Reihe an. Aber da „The First Purge“ bei einem Budget von 13 Millionen US-Dollar weltweit über 137 Millionen Dollar einspielen konnte, war eigentlich klar, dass die Cashcow weiter gemolken wird. Dieses Mal wird Jagd auf Ausländer gemacht, hier wird wohl das Trauma der Trump Regierung verarbeitet. Der Plot ist kaum der Rede wert und auch insgesamt ist der Film ziemlich durchschnittlich. Es gibt aber ein paar Plansequenzen, die das ganze neben den CGI Explosionen und Blut etwas aufwerten. Die Inszenierung ist solide und zwischendurch gibt es auch wirklich ein paar spannende Momente. Aber Überraschungen und interessante Charaktere sucht man hier vergebens. Fans der Reihe können aber ruhig einen Blick wagen. Den Verstand sollte man allerdings weitestgehend abschalten. Von mir gibt es daher ganz knapp ★★★ Sterne auf Letterboxd.

© Universal Pictures

Der Film läuft seit dem 12.08.2021 im Kino.

Den Film gibt es bei Amazon auf *DVD und *BluRay.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug 18 Millionen US-Dollar, einspielen konnte der Film an den Kinokassen bisher über 68 Millionen Dollar.
  • In den Vereinigten Staaten erhielt der Film aufgrund von der MPA ein R-Rating, wohingegen er von der FSK in Deutschland unter anderem wegen „grausamen Bildern von Tötungen und Verletzungen„, sowie einer „bedrohlichen Grundstimmung“, mit einer Freigabe ab 16 Jahren versehen wurde.

Fakten Quelle: Wikipedia

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