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© Columbia TriStar

Der Film „Welcome to the Jungle“ (OT: The Rundown) von Regisseur und Schauspieler Peter Berg aus dem Jahr 2003 mit Dwayne „The Rock“ Johnson, Sean William Scott und Christopher Walken ist immer noch ein Highlight. Die Harmonie zwischen den beiden Hauptdarstellern ist großartig. Das Comedy Timing ist sehr gut. Sean William Scott hat ja bereits bei „American Pie“ Erfahrungen in dem Genre sammeln können. Für The Rock war es die erste lustige Rolle und wie wir heute wissen, hat er ein gewisses komödiantisches Talent.

Beck (gespielt von The Rock) soll für seinen Auftraggeber nach Brasilien reisen, um seinen Sohn aus dem Dschungel zu holen. Doch Travis (Sean William Scott) ist auf der Suche nach einem alten Schatz und lässt sich von Beck nicht so leicht davon abbringen…

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Nach „Die Mumie“ und seiner ersten Hauptrolle in dem eher weniger gutem Spin-Off „The Scorpion King“, ist es für Dwayne der dritte Leinwandauftritt und diesen meistert er, auch dank seinem echt lustigen Co-Star, sehr gut und ebnet einen selten da gewesenen Erfolgsweg zum bestbezahltesten Schauspieler Hollywoods.

Arnold Schwarzenegger’s Cameo-Auftritt ist wohl symbolisch zu sehen. Arnie verlässt die Party und wünscht The Rock „Viel Spaß!“, der gerade dabei ist die Location zu betreten.

Von mir gibt es für diese Action-Komödie ★★★½ Sterne auf Letterboxd.

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Sidefacts:

  • Das Budget betrug 85 Millionen US-Dollar, einspielen konnte er an den Kinokassen knapp 80 Millionen Dollar.
  • Dwayne Johnson machte auch in diesem Film nahezu alle Stunts selbst.
  • Für die Rolle des Schuldeneintreibers musste sich „The Rock“ seine Tätowierungen überschminken lassen.

Fakten Quelle: Wikipedia

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