Viviarium – Film Review | 2020

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© Concorde Home Entertainment

Der Film „Vivarium – Das Haus ihrer (Alp)Träume“ von Regisseur Lorcan Finnegan, aus dem Jahr 2019, mit Jesse Eisenberg und Imogen Poots in den Hauptrollen, ist ein Sci-Fi-Horrorfilm der etwas anderen Art.

Gemma (Imogen Poots) und Tom (Jesse Eisenberg) sind ein Paar und sehen sich nach einem gemeinsamen Zuhause um. Spaßeshalber sehen sie sich die Wohnanlage Yonder mit dem etwas merkwürdigen Makler Martin (Jonathan Aris) an. Dort gleicht ein Haus dem nächsten. Als Martin ihnen das Haus mit der Nummer 9 vorstellt, verschwinden er und sein Auto plötzlich. Gemma und Tom wollen die Siedlung verlassen, doch sie verfahren sich und finden den Weg nach draußen nicht mehr.

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Der Film erinnert stark an „Die Truman Show“, gepaart mit einer Folge „Black Mirror“. Die Idee ist abgefahren, allerdings tappt man auch nach dem Film noch im Dunkeln, was den ein oder anderen wohl eher unbefriedigt zurück lässt. Wer aber auf „Twilight Zone„, „Outer Limits“ und Co. steht, wird auch hier seinen Spaß haben. Von mir gibt es daher eine vorsichtige Empfehlung, also ★★★ Sterne auf Letterboxd.

Sidefacts: Der Film konnte wegen der weltweiten Pandemie bisher gerade einmal 123 Tausend US-Dollar einnehmen und wurde auch bisher nur als Video on Demand veröffentlicht.

Fakten Quelle: Wikipedia

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