The Mothman Prophecies – Film Review | 2002

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© Concorde Filmverleih

Der Film „The Mothman Prophecies“ von Regisseur Mark Pellington („Arlington Road“), aus dem Jahr 2002, mit Richard Gere und Laura Linney in den Hauptrollen, basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch von John A. Keel und ist ein Mystery-Thriller, der dem Mythos des „Mothman“ (Mottenmann) auf den Grund geht.

John Klein (Richard Gere) ist Reporter bei der Washington Post. Gemeinsam mit seiner Frau Connie (Laura Linney) kauft er sich ein Haus in einem kleinen Ort in West Virginia. Auf dem Rückweg nach Washington geraten sie durch eine vom Mottenman ausgelöste Vision mit ihrem Auto ins Schleudern. Connie verletzt sich dabei am Kopf, im Krankenhaus kommt sie kurz danach ums Leben. John hängt seinen Job an den Nagel und zieht sich zurück. Zwei Jahre sind seitdem vergangen und John wird noch immer von den Erinnerungen verfolgt. Zufällig landet er in einem abgelegenen Dorf und hört dort Berichte über ein mottenähnliches Wesen.

© Concorde Filmverleih

The Mothman Prophecies“ ist ein atmosphärisch dichter Mystery-Thriller, der allerdings etwas schleppend beginnt, aber nach und nach eine durchaus bedrückende Atmosphäre aufbaut. Richard Gere trägt den gesamten Film wunderbar auf seinen Schultern. Der Soundtrack und die Inszenierung sind in allen Belangen solide und tragen zur Stimmung bei, die diese „wahre“ Begebenheit verbreitet. Von mir gibt es aufgrund einiger Längen knapp ★★★½ Sterne auf Letterboxd.

© Concorde Filmverleih

Den Film gibt es bei Amazon auf *DVD, *BluRay und *VOD.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug 32 Millionen US-Dollar, einspielen konnte der Film an den Kinokassen über 55 Millionen Dollar.
  • 2003 gewann der Film den Golden Reel Award der Motion Picture Sound Editors.
  • Im Jahr 2010 produzierte der SciFi-Channel der eine Fortsetzung unter dem Namen „Mothman – Die Rückkehr“.

Fakten Quelle: Wikipedia

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