The Flash – Film Review | 2023

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Dauer: 144 Minuten | FSK 12

Der Film „The Flash“ von Regisseur Andy Muschietti („Es“, 2017) aus dem Jahr 2023, mit Ezra Miller, Sasha Calle und Michael Shannon in den Hauptrollen, ist eine Action-Abenteuer-Science-Fiction-Comicverfilmung und basiert im groben auf den Comic „*Flashpoint“.

Flash (Ezra Miller) benutzt seine Superkräfte, um in der Zeit zurückzureisen und die Ereignisse der Vergangenheit zu verändern. Als er jedoch bei dem Versuch, seine Familie zu retten, versehentlich die Zukunft verändert, wird er in einer Realität gefangen, in der General Zod zurückgekehrt ist. Da es keine anderen Superhelden gibt, an die er sich wenden kann, versucht Flash, einen ganz anderen Batman aus dem Ruhestand zu holen und einen gefangenen Kryptonier zu retten – wenn auch nicht den, nach dem er sucht.

Quelle: Google

Rambo wäre stolz auf Batman!! #WundeSelbstNähen

Dank der #TheFlashMovie Community-Preview der Filmlounge und Dominik Porschen durften wir den Film schon 10 Tage vor der offiziellen Premiere sehen. Aufgrund des Embargos, gibt es die Review erst heute.

Wie es sich für einen „The Flash“-Film gehört, geht es gleich zu Beginn ziemlich rasant zur Sache. Nebenbei kriegen wir noch eine kleine Origin-Geschichte, die äußerst erfrischend und unaufdringlich in die Haupthandlung eingewoben wurde. Dafür kam das Multiverse für meinen Geschmack viel zu kurz. Ohne zu Spoilern: Hier wird es sehr nostalgisch und damit kriegt man mich eigentlich immer. Die Qualität der CGI-Effekte war etwas schwankend und zum Teil echt ein bisschen gruselig, was aber den Spaß jetzt nicht sonderlich getrübt hat. Dafür gibt es hier inszenatorisch einige schöne Ideen. Gerade die Szenen in der ein Schauspieler mehrmals im Bild zu sehen ist, sehen so gut aus wie nie zuvor.

Trotz der ganzen Eskapaden die sich der Hauptdarsteller Ezra Miller in der letzten Zeit geleistet hat, muss man an der Stelle ehrlich gestehen, hier liefert der Schauspieler eine unfassbar starke Performance ab. Nicht nur aufgrund der „Doppel“-Rolle, Miller durchläuft hier eigentlich alle Gefühlslagen die man sich so vorstellen kann. „*Flash“ ist wohl jetzt schon die Rolle seines Lebens. Genauso wie es für Michael Keaton die Rolle des „*Batman“ war. Sein Auftritt war für mich, neben den weiteren Cameos und den Anspielungen auf „*Zurück in die Zukunft“, das absolute Highlight des Films. „The Flash“ ist eine richtig starke DC-Comicverfilmung und macht bis auf die gruseligen CGI-Babys im Grunde so gut wie alles richtig. Von mir gibt es ★★★★ Sterne auf Letterboxd.

Der Film wird voraussichtlich am 15. Juni 2023 in die deutschen Kino kommen. Den Film gibt es bald bei Amazon auf *DVD, *BluRay, *4K und *VOD.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug ca. 220 Millionen US-Dollar, wieviel der Film an den Kinokassen einspielen wird, zeichnet sich dann erst Ende des Monats ab.
  • Da sich die Umsetzung von „The Flash“ entgegen der mittlerweile veröffentlichten Filme „*Aquaman“ (2018) und „*Shazam!“ (2019) verzögerte, ist auch die Umsetzung eines möglichen zweiten Teils von „The Flash“ unklar. Nach der Veröffentlichung von „*Shazam!“ sollte in „The Justice League Part Two“ unter anderen „The Flash“ zurückkehren. Mittlerweile wurde „Justice League 2“ jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben. Ob es neben dem Film weitere Filme mit Ezra Miller als The Flash geben wird, ist derzeit unbekannt.
  • Der Film hat eine Post-Credit-Szene.

Fakten Quelle: Wikipedia

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