Spielmacher – Film Review | 2018

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© Warner Bros.

Der Film „Spielmacher“ mit Frederick Lau, Oliver Marsucci und Antje Traue, aus dem Jahr 2018, ist das gelungene Debüt von Regisseur Timo Modersohn.

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Ivo (Frederick Lau) ist ehemaliger Fußballspieler und träumte davon ein Profi zu werden. Doch dann ist er auf die schiefe Bahn geraten. Als er eines Tages den hoffnungsvollen Nachwuchsspieler Lukas (Mateo Wansing Lorriot) kennenlernt, entfacht das erneut seine Leidenschaft und er beschließt dem Jungen bei seinen Traum zu helfen. Doch Ivos Vergangenheit, bestehend aus illegalem Glücksspiel, holt ihn sehr schnell wieder ein.

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Sehr gut geschauspielert von dem fantastischen Oliver Masucci (Dejan), den viele sicherlich aus „4 Blocks“ oder der Netflix-Serie „Dark“ kennen, Frederick Lau ebenfalls aus der Serie „4 Blocks“ und dem großartigen One-Take-Film „Victoria“. Aber auch Mateo Wansing Lorriot, der den talentierten Lukas verkörpert, macht seine Sache richtig gut. Ein schöner, kleiner, deutscher Thriller, nicht nur was für Fußballfans. Auch ich hatte meinen Spaß aufgrund der bodenständigen Inszenierung der Unterweltaktivitäten von Ivo und Dejan. Auch der meist sehr gute Soundtrack ist an der Stelle noch positiv zu erwähnen. Von mir gibt es ★★★½ Sterne auf Letterboxd.

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