Solange du da bist – Film Review | 2005

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© Paramount Pictures

Dauer: 108 Minuten | FSK 12

Der Film „Solange du da bist“ von Regisseur Mark Waters („Freaky Friday“, 2003) aus dem Jahr 2005, mit Reese Witherspoon und Mark Ruffelo in den Hauptrollen, ist eine Fantasie-Drama-Romance und basiert frei nach dem Roman „Et si c’était vrai …“ von Marc Levy aus dem Jahr 2000.

Der Architekt David (Mark Ruffelo) hat den Tod seiner Frau Laura vor über zwei Jahren noch immer nicht überwunden und versucht, seinen Kummer mit Bier und dem Umzug in eine neue Wohnung zu vergessen. In dieser haust jedoch der Geist der vorherigen Mieterin, einer Ärztin namens Elizabeth (Reese Witherspoon), die nicht glaubt, dass sie tot ist. Langsam kommt David hinter Elizabeths Geheimnis. Eine Romanze bahnt sich an, die jedoch aus naheliegenden Gründen ziemlich problematisch ist.

Quelle: Google

© Paramount Pictures

Die Rezeptur Fantasie und Romanze hat schon in Filmen wie „*Stadt der Engel“ oder „*Ghost – Nachricht von Sam“ wunderbar funktioniert. „Solange du da bist“ schlägt in genau die selbe Kerbe. Die Besetzung ist hochkarätig und die Inszenierung solide, nur die Geschichte ist sehr vorhersehbar, was aber nicht sonderlich schlimm ist. Der Humor war dezent eingesetzt und pointiert. Obwohl der Film Mitte der 2000er gedreht wurde, wirkt er eher wie ein 90er Jahre Produkt, was mir persönlich sehr gut gefällt. Die Logik des Films sollte man allerdings nicht hinterfragen und die übernatürlichen Gegebenheiten am besten einfach akzeptieren. Dann kann man mit „Solange du da bist“ durchaus Spaß haben. Von mir gibt es knapp ★★★½ Sterne auf Letterboxd.

© Paramount Pictures

Den Film gibt es bei Amazon auf *DVD und *VOD.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug 58 Millionen US-Dollar, einspielen konnte der Film an den Kinokassen knapp 103 Millionen Dollar.
  • Der Film erhielt im Jahr 2006 einen Teen Choice Award als bester Chick Flick (Frauenfilm). Jon Heder wurde für den gleichen Preis nominiert.
  • Das Titellied „Just Like Heaven“, das im Original von der britischen Band „The Cure“ stammt, wurde von der georgisch-britischen Sängerin Katie Melua gesungen, die das Lied 2005 auf ihrem zweiten Album „Piece by Piece“ veröffentlichte.
  • Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat „wertvoll“.

Fakten Quelle: Wikipedia

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