Kuck mal, wer da jetzt spricht – Film Review | 1993

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© Columbia TriStar

Der Film „Kuck mal, wer da jetzt spricht“ von Regisseur Tom Ropelewski aus dem Jahr 1993, mit John Travolta und Kirstie Alley in den Hauptrollen, ist der dritte und letzte Teil der Reihe.

Mollie (Kirstie Alley) wurde gerade frisch gekündigt und hängt den ganzen Tag zu Hause rum. James (John Travolta) düst ständig mit seiner neuen Chefin durch die Welt. Sohn Mikey (David Gallagher) wünscht sich nur eins – einen echten Kameraden, einen Hund! Und schon haben die Ubriaccos zwei ziemlich gegensätzliche Vierbeiner im Haus: Rocks (Stimme Frank Zander) die freche Straßenmischung für Mikey und Daphne (Stimme Iris Berben) die überkandidelte Pudeldiva für Schwester Julie (Tabitha Lupien).

© Columbia TriStar

Dieses mal sprechen hier keine Babys, sondern Hunde. Sonderlich kreativ ist das nicht. Aber in den 90ern gab es eine Zielgruppe, die sich über ein Wiedersehen gefreut hat. Diese war zugegebenermaßen recht klein, sodass „Kuck mal, wer da jetzt spricht“ gnadenlos gefloppt ist. Für ein jüngeres Publikum sind die Sprüche von Zander vielleicht ganz witzig, bei mir hat das leider nicht mehr gezündet. Von mir gibt es daher ★★½ Sterne auf Letterboxd.

© Columbia TriStar

Den Film gibt es bei Amazon *DVD und *VOD.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug 22 Millionen US-Dollar, einspielen konnte der Film an den amerikanischen Kinokassen etwas mehr als 10 Millionen Dollar.
  • Der ehemalige Basketballspieler Charles Barkley hat im Film einen kurzen Gastauftritt und spielt sich selbst.

Fakten Quelle: Wikipedia

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