Kebab Connection – Film Review | 2004

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© Universum Film (UFA)

Der Film „Kebab Connection“ von Regisseur Anno Saul („Wo ist Fred?“), aus dem Jahr 2004, mit Dennis Moschitto, Nora Tschirner und Fahri Yardin ist eine deutsche Komödie. Das Drehbuch stammt von „Dark„-Schöpfer Fatih Akin.

Der Nachwuchsregisseur Ibrahim, kurz Ibo (Dennis Moschotto) und seine deutsche Freundin Titzi (Nora Tschirner) erwarten ein Baby. Beiden Familien sind nicht gerade begeistert über den bevorstehenden Nachwuchs. Doch Ibo möchten den ersten deutschen Kung-Fu Film drehen. Seine erste Arbeit, ein Werbespot für den Dönerladen seines Onkels ist ein voller Erfolg und er bekommt die Möglichkeit noch einen Spot zu drehen, denn sein Onkel ist im „Fast-Food-Krieg“ mit dem gegenüberliegenden griechischen Restaurant.

© Universum Film (UFA)

Der Film war damals ein voller Erfolg und ich muss sagen, für mich funktioniert er auch noch heute. Die Werbespots sind so schön „over the top“, dass man dem Film den ein oder anderen „Cringe“-Moment verzeiht. Zudem gibt es mit u. a. Kida Khodr Ramadan („4 Blocks“) und Numan Acar („Homeland“) ein riesen Staraufgebot. Für Fans von etwas anderen deutschen Komödien und Culture-Clash Filmfreunden auf jeden Fall eine Empfehlung. Von mir gibt es daher starke ★★★ Sterne auf Letterboxd.

© Universum Film (UFA)

Sidefacts:

  • Der Film wurde an Originalschauplätzen im Hamburger Schanzenviertel gedreht.
  • Der türkische Schauspieler Güven Kıraç, der das Familienoberhaupt Mehmet spielt, konnte zum Zeitpunkt der Dreharbeiten kein Wort Deutsch und hat deswegen seinen gesamten Text buchstabengetreu auswendig gelernt.
  • Die „Game of Thrones“ Schauspielerin Sibel Kekilli hat in diesem Film eine kleine Gastrolle.
  • Der Besitzer des griechischen Restaurants wird vom Deutsch-türkischen Schauspieler Adnan Maral gespielt, den einige sicher als Metin Ötztürk aus „Türkisch für Anfänger“ kennen.

Fakten Quelle: Wikipedia

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