K-PAX – Alles ist möglich – Film Review | 2001

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© Universum Film (UFA)

Der Film „K-PAX – Alles ist möglich“ von Regisseur Iain Softley („Hackers“), aus dem Jahr 2001, mit Jeff Bridges und Kevin Spacey in den Hauptrollen, ist ein Science-Fiction-Drama der Extraklasse.

Er basiert auf dem gleichnamigen Roman „K-PAX“ (deutscher Buchtitel: „Wie von einem fremden Stern“) von Gene Brewer und erzählt die Geschichte eines Mannes, der behauptet vom etwa 1000 Lichtjahre entfernten Planeten K-PAX, in der Nähe des Sternbilds Lyra, zu kommen. Weil er keine Papiere hat und sich auffällig verhält wird er festgenommen und wird daraufhin in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Dort wird er nach einiger Zeit Dr. Powell (Jeff Bridges) zugewiesen, dem er seine unglaubliche Geschichte erzählt.

© Universum Film (UFA)

K-Pax“ ist neben „*Die üblichen Verdächtigen“ einer der besten Spacey Filme. Beide Hauptdarsteller spielen hier ihre Rolle absolut hervorragend. Der Film hat auch Dank seines sehr einprägsamen Soundtracks eine enorm dichte Atmosphäre und überzeugt durch die großartigen Dialoge und Theorien, die gesellschaftliche Normen aushebeln und zum Nachdenken anregen. Dazu ist er ebenso wundervoll bebildert und mit seinen 120 Minuten Spieldauer keine Sekunde zu lang. Von mir gibt es starke ★★★★ Sterne und ein Herzchen auf Letterboxd.

© Universum Film (UFA)

Den Film gibt es bei Amazon auf *DVD.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug 68 Millionen US-Dollar, einspielen konnte der Film an den Kinokassen 65 Millionen Dollar.
  • Kevin Spacey wurde 2002 für den Saturn Award nominiert und Alfre Woodard für den Image Award.
  • Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat besonders wertvoll.
  • Es gibt noch eine Post-Credit-Scene, in der Dr. Powell in seinem Garten mit einem Teleskop nachdenklich in den Nachthimmel sieht.

Fakten Quelle: Wikipedia

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