Goodfellas – Film Review | 1990

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© Warner Home Video

Der Film „Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia“ von Regisseur Martin Scorsese („The Wolf of Wall Street“), aus dem Jahr 1990, mit Ray Liotta, Robert DeNiro und Joe Pesci in den Hauptrollen, ist einer der ikonischsten Filme aller Zeiten und basiert auf einer wahren Begebenheit.

Der junge Henry Hill (Ray Liotta) möchte mehr vom Leben und fängt schon in jungen Jahren an krumme Geschäfte zu machen. Als er schließlich die Schule abbricht und erste Botenjobs für den Caporegime der Lucchese-Familie Paul „Paulie“ Cicero (Paul Sorvino) übernimmt, beginnt sein Aufstieg in der Hierarchie der Cosa Nostra.

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Auch heute ist „Good Fellas“ noch ein absolutes Brett. Das Assamble sucht seines gleichen und der Sountrack in den einzelnen Dekaden ist absolut kultig. Dies hier ist die Blaupause etlicher Gangsterfilme, die in den letzten 30 Jahren erschienen sind. Der Einfluss des Films ist noch bis heute spürbar. Dieser Film ist absolutes Pflichtprogramm und bekommt daher ★★★★½ Sterne und ein Herzchen auf Letterboxd.

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Sidefacts:

    Das Budget betrug 25 Millionen US-Dollar, einspielen konnte er an den Kinokassen knapp 47 Millionen Dollar.
    Der Film basiert größtenteils auf dem Buch „Wise Guy“ des New Yorker Autors Nicholas Pileggi, das 1986 veröffentlicht wurde.
    Gemeinsam mit dem Regisseur Martin Scorsese schrieb Pileggi auch das Drehbuch.
    Im englischen Original wird das Wort „Fuck“ 246-mal gesagt.

Fakten Quelle: Wikipedia

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