Ein Junge namens Weihnacht – Film Review | 2021

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© StudioCanal | Netflix

Der Film „Ein Junge namens Weihnacht“ von Regisseur Gil Kenan aus dem Jahr 2021, mit Henry Lawfull, Kristen Wiig, Michiel Huisman und Maggie Smith in den Hauptrollen, ist ein Weihnachts-Fantasy-Abenteuer und ist ab sofort auf Netflix streambar.

Der elfjährige Nikolas (Henry Lawfull) aus Finnland macht sich zusammen mit seiner Maus auf eine abenteuerliche Reise. Hoch oben am Nordpol will er seinen Vater (Michiel Huisman) finden, der einst loszog, um dort das sagenumwobene Dorf Elfhelm zu finden. Auf seiner Reise begegnet er Trollen und Elfen und es dauert nicht lang, bis er von der Magie des Winters eingefangen ist.

Quelle: Google

© StudioCanal | Netflix

Ein Junge namens Weihnacht“ sieht optisch sehr schön aus. Dafür sieht hier der Hauptdarsteller etwas merkwürdig aus. Aber auch Kirsten Wiig sah nie so fies aus. Ein Highlight war, neben Maggie Smith, die kleine Maus Miika, die sich blitzschnell ins Herz des Zuschauers plappert. Die Geschichte ist ganz nett und recht kinderfreundlich. Die unfassbar schönen Landschaftsaufnahmen sind aber mit das beste an dem Film. Vor allem in 4K UHD sieht das alles wahnsinnig gut aus. Die Effekte sind erstaunlich gut geworden. Es gibt aber auch ein paar wenige misslungene CGI-Effekte. Dafür ist zum Beispiel der Troll ziemlich gut geworden. Die Schauspieler*innen machen fast alle einen guten Job. Insgesamt ein echt schöner und fantasievoller Weihnachtsfilm für die ganze Familie. Von mir gibt es starke ★★★ Sterne auf Letterboxd.

© StudioCanal | Netflix

Den Film gibt es bei Amazon *Taschenbuch, *VOD und bald bei *Netflix.

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