Doctor Strange – Film Review | 2016

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Dauer: 115 Minuten | FSK 12

Der Film „Doctor Strange“ von Regisseur Scott Derrickson aus dem Jahr 2016, mit Benedict Cumberbatch, Benedict Wong und Rachel McAdams in den Hauptrollen, ist eine Marvel Action-Abenteuer-Fantasy-Comicverfilmung und ist der 14. Film im Marvel Cinematic Universe.

Der brillante und egozentrische Neurochirurg Doctor Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) kann nach einem schlimmen Autounfall nicht mehr operieren. Auf der Suche nach Heilung reist er nach Tibet, wo er eine geheimnisvolle Frau kennenlernt, die nur als „The Ancient One“ (Tilda Swinton) bekannt ist. Sie führt ihn in die Geheimnisse der Magie und verborgener Dimensionen ein und bildet ihn zum „Obersten Zauberer“ aus. Doch schon bald muss Doctor Strange die Welt vor einer Bedrohung aus einer anderen Dimension beschützen.

Quelle: Google (Knowledge Panel)

Film Nr. 14 des Marvel Cinematic Universe (Phase 3)

Nach Scarlet Witch gibt es nun auch einen Zauberer im MCU, sein Name ist Strange, Stephen Strange bzw. Dr. Strange.

Rewatch in 4K UHD

Benedict Cumberbatch ist meiner Meinung nach absolut perfekt für die Rolle des „Doctor Strange“. Er gibt sowohl einen authentischen Chirurgen als auch Zauberer ab. Mads Mikkelsen spielt den Antagonisten wie immer klasse, aus dem Charakter an sich hätte man aber sicherlich mit ihm in der Rolle noch etwas mehr rausholen können. Der sarkastische Humor von Strange hat mir hier echt gut gefallen. Man merkt dem Film sein gigantisches Budget von 236 Millionen U.S.-Dollar definitiv an.

Die Effekte sehen zum größten Teil immer noch absolut klasse aus. Was hier für eine Farbpalette auf den Zuschauer losgelassen wird, sucht seines Gleichen und dient perfekt dazu euren 4K-Fernseher mal auf Herz und Nieren zu testen. Hier wurde sich visuell echt enorm kreativ ausgetobt. Inklusive leichten „*Inception“-Vibes. Die Geschichte fängt natürlich mit der Origin-Story (Entstehungsgeschichte des Charakters) an, die jetzt nicht sonderlich spannend ist, dafür wird der Film aber optisch umso ansprechender. Zudem kriegt man hier die ersten Infos zum Multiversum und man lernt hier den allseits beliebten Benedict Wong erstmals kennen. Im Anschluss des Films kann man sogar noch über einige Aspekte philosophieren wenn man mag. Von mir gibt es starke ★★★★ Sterne auf Letterboxd

Den Film gibt es bei Amazon auf *DVD, *BluRay, *4K, *3D und *VOD oder bei *Disney+ im Abo.

Sidefacts:

  • Das Budget betrug ca. 236 Millionen US-Dollar, einspielen konnte der Film an den Kinokassen knapp 678 Millionen Dollar.
  • Der Film hat eine Mid- und Post-Credit-Szene.
  • Der Cameo-Auftritt von Stan Lee war eine von drei Szenen, die „*Guardians of the Galaxy“-Regisseur James Gunn abseits der Dreharbeiten von „*Doctor Strange“ für zukünftige Marvel-Filme gefilmt hat.
  • Neben Benedict Cumberbatch waren ursprünglich auch Tom Hardy und auch Jared Leto im Gespräch. Später waren darüber hinaus auch Ethan Hawk, Oscar Isaac, Matthew McConaughey, Jake Gyllenhaal, Colin Farrell und Keanu Reeves potenzielle Kandidaten, Doctor Strange zu verkörpern.

Fakten Quelle: Wikipedia

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