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© Lucasfilms

Der Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ von Regisseur Steven Spielberg, aus dem Jahr 1989, mit Harrison Ford und Sean Connery, ist der Abschluss einer Trilogie, die ich über alles liebe.

Im dritten Teil muss Indy (Harrison Ford) seinen Vater Henry Jones (Sean Connery) aus der Gefangenschaft der Nazis befreien. Diese haben ihn gekitnapped, um an sein Tagebuch, welches Hinweise auf den Verbleib des „Heiligen Grals“ beinhaltet, zu kommen.

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Für mich der perfekte Abschluss für eine großartige Abenteuerfilmreihe. 19 Jahre lang sollte das auch so sein, dann kam Indy 4 und ich habe mich im Vorfeld sogar darauf gefreut. Es mag an der enormen Erwartungshaltung liegen, aber das Ergebnis war ja bekanntlich mehr als unbefriedigend. Daher habe ich auch etwas Angst vor dem angekündigten 5. Teil. Nichtsdestotrotz kann man ja die alte Trilogie immer wieder schauen und genau das war jetzt an der Zeit. Ich habe mit meinem Lieblingsfilm der Reihe begonnen. Der für meinen Geschmack die richtige Mischung aus Action, Abenteuer, Humor und Mystery enthält. Das Zusammenspiel zwischen Harrison Ford und Sean Connery ist grandios und macht auch nach der 100. Sichtung noch Spaß. Das Finale ist immer noch atemberaubend, wie Indy sich den Aufgaben stellt um an den heiligen Gral zu kommen. Über den ikonischen Soundtrack von John Williams braucht man glaube ich nicht mehr viel sagen. Einfach legen-där. Mir bleibt nichts anderes übrig, als diesem Film ★★★★½ Sterne und ein Herzchen auf Letterboxd zu geben. Den sollte wirklich jeder Filmliebhaber gesehen haben. Also falls noch nicht geschehen, dringend nachholen.

Rand Info: Man muss auch nicht zwingend die ersten beiden Teile anschauen, da man hier genug Infos über Indys Vergangenheit, bevor er Archäologe geworden ist, bekommt. Sollte der Film einem gefallen, sollte man natürlich auch die ersten beiden Teile schauen.

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Sidefacts: Das Budget betrug 48 Millionen US-Dollar, einspielen konnte er an den Kinokassen 470 Millionen Dollar. Der Film gewann 1990 einen Oscar für den besten Tonschnitt.

Fakten Quelle: Wikipedia

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